Sexkontakte in Rauhenebrach

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Sie setzte sich auf, kauerte sich über ihn und packte sein bestes Stück, das beim Zusehen steif geworden war. Mit weit geöffneten Lippen ihrer Vulva, die schon feucht waren, massierte sie und drückte sie mit dem massigen Kopf ihres Freudenspenders noch weiter auseinander, bis sie ihn mit einem saugenden Geräusch aufnahmen. Als er ihre Hand auf seinem Hintern spürte, verwischte er die Bedenken. Beim Sex war sie bestimmt eine Granate. Er warf sich mit einer raschen Bewegung auf den weichen Sandboden und betrachtete sie von unten. Sie stellte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Bett liegend. Ihre Haut schimmerte verführerisch unter dem creméfarbenen Negligée. Sie erschien ihm unendlich begehrenswert. Rom hat viel zu bieten uns ich wollte mir nichts davon entgehen lassen. Das hatte ein anstrengendes Programm zur Folge. An diesem Tag waren Colloseum, Forum Romanum und Circo Massimo angesagt. Abends dann die Spanische Treppe und Fontana di Trevi. Kein Wunder, dass ich hundemüde war, als ich ins Hotel zurückkam. Ich zog mich aus, duschte und legte mich dann duftend und frisch auf das breite Bett. Claudia und Maggie begannen, sich gegenseitig kunstvoll zu entblättern. Obwohl ich beide Körper kannte, war ich verblüfft, wie toll sie aussahen. Maggie fing an, Claudia zu küssen und ihr spielerisch mit der Zunge darüber, leckte daran, bis er noch weiter anschwoll und feucht glänzte. Nun öffnete sie ihren Mund ganz weit und schloss ihre Lippen um diese rote Frucht, begann daran zu saugen und lutschen, als wollte sie den milchigen Saft schon jetzt aus ihr hervorzaubern, nahm sie immer tiefer in sich aufzunehmen, packte seine Hüften und zog mich auf seine Beine. Ich war fast rasend vor Erwartung. Seine Augen sahen tief in meine, als er seinen Penis mit einem plötzlichen Stoß in mich gleiten ließ. Er war so erregt, dass es ihm schon weh tat. Davon hatte ich tatsächlich immer geträumt. Zwei rassige Frauen beim Sex zu beobachten. Und es war noch viel besser, als ich mir jemals vorgestellt hatte. Diesmal sah Maggie mich fast lauernd an: „Ich soll sie mit meiner Zunge beglücken, aber